Mündlicher Vertrag

Neuer Vertrag trotz Kündigung und Tod des Vertragsnehmers

Herr X, Ehemann von Frau X ist Kunde bei der Firma Y AG und hat den Vertrag per Ende Februar 2014 gekündigt. Herr X verstirbt Ende November 2013. Die Firma Y AG kontaktiert Frau X Mitte Dezember 2013 telefonisch zwecks Vertragsverlängerung und leitet aus dem Gespräch einen neuen Vertrag mit »

Ungenügende Beratung

Herr X, verstorbener Ehemann von Frau X, kündigte seinen Vertrag bei der Firma Y AG bei Lebzeiten per Ende Februar 2014. Herr X verstarb Ende November 2013. Die Firma Y AG kontaktiert Frau X Mitte Dezember 2013 telefonisch zwecks Vertragsverlängerung und leitet aus dem Gespräch einen neuen »

Zweifelhafter Vertrag

Die Kundin X bestreitet den mündlichen Vertragsschluss zur Änderung der Preselection mit der Y AG. Um die zwischen den Parteien strittige Vertragsentstehung zu klären, hat sich der Ombudsmann die Tonbandaufnahme angehört. Aus der Tonbandaufzeichnung lässt sich nicht erschliessen, inwiefern Frau X tatsächlich verstanden hatte, worum es im Gespräch geht. Deshalb »

Falsche Versprechen führen zur Anfechtbarkeit des Vertrages

Frau X erhält einen Rückruf von einem Preselection-Anbieter. Die »Qualitätsabteilung« meldet sich, um der Kundin schriftliche Unterlagen und eine Bestätigung zum bereits besprochenen Angebot zusenden zu können. Gleichzeitig wird eine Gesprächsaufzeichnung erstellt, welche als mündlicher Vertrag für ein Preselection-Abonnement gelten soll. SCHLICHTUNGSVORSCHLAG Mit Eingabe vom 30. Juli 2014 reichte Frau »

Mündlicher Vertrag ohne Beweis

Der Kunde beanstandet einen mündlichen Vertrag, den eines Preselection-Anbieter telefonisch mit seiner Ehefrau abschloss. Er führt an, seine Frau müsse falsch beraten worden sein. Es sei ihr nämlich bekannt, dass sie Kunden von S AG seien. Der Anbieter sieht aufgrund der klaren Tatsachen davon ab, einen Beweis für den mündlichen »

Offene Fragen auf beiden Seiten

Frau X schloss möglicherweise einen mündlichen Vertrag mit einem Preslection-Anbieter ab. Eine Aufzeichnung zum Vertragsabschluss liegt dem Ombudsmann nicht vor. Das Verhalten der Kundin nach der mündlichen Anmeldung weist Widersprüche auf. Frau X reagierte nicht, als sie vom Anbieter Unterlagen zum Abonnement erhielt. Der Ombudsmann schlä »

Vertragsreue nach Anbieterwechsel

Der Anbieter Z kontaktierte Herrn X zur Mittagszeit und umwarb ihn als Neukunde. In der Hektik stimmte Herr X dem Angebot zu und verpflichtete sich zum Wechsel des Telefonanbieters für Gespräche. Nach Erhalt der ersten Gebührenrechnung lehnte der Kunde jegliche Zahlungen ab und begründete dies damit, dass kein Vertrag mit »

Widerruf des mündlichen Vertrages

Kunde X bestreitet den mündlichen Vertragsschluss für die Preselection bei Anbieterin Y und gibt an, sein Widerrufsrecht rechtzeitig geltend gemacht zu haben. Aufgrund der Sachlage ist der Kunde nicht bereit die Rechnungen zu bezahlen. Nach Prüfung der Unterlagen gelangt der Ombudsmann zum Schluss, dass der Widerruf von Herrn X sowohl »

Vertragsabschluss am Telefon

Kunde XY bestreitet den mündlichen Vertragsschluss zur Änderung der Preselection bei Anbieter A und verweigert die Bezahlung für ergangene Gesprächsgebühren. Die Auswertung der Gesprächsaufzeichnung ergab, dass der Kunde umfassend über das Angebot und den Anbieterwechsel informiert wurde. Der Ombudsmann bejaht das Zustandekommen des Preselection-Vertrags und hält fest, dass die Gesprächsgebühren »

Mündlicher Vertrag kommt teuer zu stehen

Frau X bestreitet, mit der Firma c GmbH am Telefon einen Abonnementsvertrag abgeschlossen zu haben. Vielmehr wollte die Kundin nur das Angebot prüfen. Der Beizug eines Anwalts erwies sich für die Kundin nicht als Vorteil. Missverständnisse und Verzögerungen führten dazu, dass c GmbH die Forderung gegen X an eine Inkassofirma »