Rechnungsstellung

Unerklärliche Kosten für inländischen Datenverbrauch

Der Kunde will die auf diversen Rechnungen verrechneten Kosten für den Datenverbrauch wegen der gemäss seiner Meinung falschen Beratung nicht bezahlen, da er sein Mobiltelefon lediglich für Notfalltelefonate, nie aber für den Internetzugang, verwendet. Der Anbieter hält entgegen, dass die Kosten entstanden und deshalb zu begleichen sind. Da der Kunde »

Fragliche Papierrechnungsgebühren

Kundin X hat bereits im Jahr 2013 von ihrem Anbieter mitgeteilt bekommen, dass die monatliche Gebührenrechnung in Papierform künftig zusätzlich kostet. Die Kundin X akzeptierte dies nicht, woraufhin der Anbieter Y die Gebühr erlassen hat. Seit April 2015 wird der Kundin X diese Gebühr nun erneut in Rechnung gestellt. Nach »

Herausgabe von IP-Adressen

Herr X. verlangte vom Anbieter zur Klärung von umstrittenen Verbindungen, welche einen hohen mobilen Datenverbrauch verursachten, die Zustellung eines Protokolls des Datenverkers respektive die Herausgabe der entsprechenden IP-Adressen. Der Anbieter lehnt eine solche Herausgabe ab und argumentiert diesbezüglich, dass gestützt auf die aktuelle Gesetzgebung für den Anbieter keine Verpflichtung bestehe, »

Verbindungsnachweise bei Prepaid nicht mehr einsehbar

Frau X ist Prepaid-Kundin beim Anbieter Y und kontrolliert den Verbrauch jeweils, indem sie sich bei »Mein Konto« einloggt und die dort hinterlegten Verbindungsnachweise konsultiert. Seit Ende 2014 ist es nicht mehr möglich, die Details zu den Belastungen online einzusehen. Frau X verlangt die Behebung des Problems sowie die unaufgeforderte »

Unbegrenzte Leistungen - ein zu hohes Versprechen

Herr X schloss für 40 Franken Monatsgebühr ein Mobilfunkvertrag ab. Das Abonnement wurde vom Anbieter als »unlimitiert« bezeichnet. Herr X ist Vieltelefonierer und stellte nach einiger Zeit fest, dass Gespräche plötzlich zusätzlich berechnet wurden. Es stellte sich heraus, dass beim Mobilfunkanbieter dennoch eine Obergrenze für die im Abonnement inbegriffene Gespräche »

Missbrauchsgefahren beim Modem

Eine Kunde erhält eine hohe Rechnung fürs Festnetz wegen Anrufen ins Ausland. Es stellte sich heraus, dass Unbefugte missbräuchlich via Modem über den angeschlossenen Festnetzanschluss Telefonate führten. Der Kunde verlangt vom Telefonanbieter den Erlass der Gebühren. Aus Sicht des Ombudsmanns besteht kein Anspruch des »

Zu späte Anschlusssperrung

Eltern überlassen ihrer 11-jährigen Tochter einen Mobilfunkanschluss zum persönlichen Gebrauch. Während eines Ferienaufenthaltes verursacht die Tochter hohe Gebühren aus mobilen Internetverbindungen. Der Mobilfunkanbieter informierte via SMS über die vorsorgliche Sperrung des Anschlusses beim Gebührenbetrag von CHF 300.00. Die monatliche Gebührenrechnung betrug schließlich über das Zehnfache. Es stellt sich die »

Unbekannter Störefried

Herr S wurde von einem unbekannten Anrufer auf seinem Mobilfunkanschluss belästigt. Darauf beauftragte der Kunde seinen Anbieter mit der Rückverfolgung des störenden Anrufers, um Informationen über dessen Identität erhalten zu können. Kunde und Mobilfunkanbieter vereinbarten dafür einen Unkostenbeitrag. Mit Verweis auf die Praxis bei Mitbewerbern, lehnte der Kunde später die »

Gebühren für Papier-Rechnung

Herr X erhält von seinem Anbieter mitgeteilt, dass die monatliche Gebührenrechnung in Papierform künftig zusätzlich kostet. Der Kunde möchte die neuen Gebühren nicht akzeptieren und kündigte den Vertrag vor dem Inkrafttreten der Neuerungen. Der Anbieter lehnt die vorzeitige Kündigung des Kunden mit »

Gebührenexplosion nach Missbrauch

Firma X bestellte bei der Firma Z einen Geschäftsanschluss mit einer Telefonanlage (VoiP). Nach einigen Monaten stellte die Kundin fest, dass Unbekannte offenbar in das Telefonsystem eindrangen und der Missbrauch zu hohen Telefongebühren führte. Firma X erblickt die Verantwortung für die Gebührenexplosion beim Anbieter, da das zur Verfügung gestellte Warnsystem »

Auch Flatrates haben Grenzen

Herr X schloss einen neuen Mobilfunkvertrag mit Y AG ab. Das Abonnement beinhaltete „unlimitierte“ Leistungen für Telefonie, SMS und auch gewisse Auslandsverbindungen. Herr X habe sich zur Bezeichnung „unlimitiert“ des Abonnements vor Vertragsschluss extra beim Verkäufer versichert. Dennoch erhielt X teilweise hohe, den Abonnementspreis übersteigende Monatsrechnungen. Der Anbieter verweist auf »